Zufriedene Gesichter beim Veranstalter und bei den Organisatoren

Die fünfte Landesgartenschau schloss nach 187 Tagen ihre Pforten

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Die Landesgartenschau (LGS) in Papenburg schloss am 19. Oktober ihre Pforten. Damit gingen 187 Tage "bunt und bliede" zu Ende. Bei einem schönen Sonnenuntergang gingen mehrere tausend Papenburger noch einmal in den Stadtpark, und erleuchteten ihn mit selbstgebastelten Lichtergläsern.

 

Zuvor fand auf der Sparkassenbühne die Abschiedsveranstaltung statt, bei der der "Staffel-Spaten" an die Bürgermeisterin der Stadt Iburg übergeben wurde. Dort findet in vier Jahren die nächste LGS statt.

ende-lgs-2Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft hatte vorher ein äußert positives Fazit der Landesgartenschau gezogen. Er lobte das Engagement der vielen Ehrenamtlichen, die sich in das Gelingen der Gartenschau eingebracht hätten. Mit der Gartenschau sei es gelungen, für die Stadt Papenburg jenseits des Werft-Tourismus eine neue Besuchergruppe zu erschließen, die sich für eine Stadt der Blumen und Kräuter interessiere.

Auch der Geschäftsführer der LGS, Lars Johannson lobte die Aktivitäten vieler Vereine. Namentlich erwähnte er, stellvertretend für viele andere Gruppen, den Männergesangverein Aschendorfermoor, die Jagdhornbläser, die Imkerei sowie die Landfrauen, die mit tollen Beiträgen die Gartenschau bereichert hätten.

An dieser Stelle möchte sich der MGV Aschendorfermoor noch einmal ganz herzlich bei den Verantwortlichen der Landesgartenschau für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken. Wir fanden mit unseren Anliegen immer ein offenes Ohr und hatten vor und während der Veranstaltungen immer die grösstmögliche Unterstützung.

Unser Dank geht aber auch an alle Chöre, die sich mit ihren Auftritten an unserem Projekt "Chorgesang im Blütenmeer" auf der LGS beteiligt haben. Ein Gesangprogramm mit so vielen verschiedenen Chören machte die LGS ebenso farbenfroh und abwechslungsreich wie die Vielzahl der Blumen und Pflanzen selbst.

lag-wp 20141011 001-30048 Chöre hatten die Einladung zu diesen Veranstaltungen angenommen. Anders als bei geschlossenen Konzerten ist das Singen auf offener Bühne und unter freiem Himmel etwas ganz Besonderes. Hier mussten sich die Chöre ihr Publikum "herbeisingen". Das ist den Chören auch in den meisten Fällen gelungen. War erst einmal der Funke übergesprungen, wurde mitgeklatscht und mitgesungen. Somit waren diese Veranstaltungen auch eine gute Werbung für den Chorgesang.

Zum Schluss sollten aber auch die Sänger unseres Vereins nicht vergessen werden. Neben den eigenen Auftritten auf zwei der LGS-Veranstaltungen sorgten sie dafür, unterstützt von einigen unserer fördernden Mitglieder, das den angereisten Chören eine gute Betreuung geboten werden konnte. Etliche Chöre haben sich nach den Veranstaltungen ausdrücklich für die gelungene "Rundumversorgung" bedankt.

Unser Fazit der vier Veranstaltungen "Chorgesang im Blütenmeer":

Fast zwei Jahre Vorbereitungszeit - jede Menge Organisationsarbeit - schöne und herzliche Kontakte zu den Chören und viel, viel Spaß und Freude an den vier Events.

Text: Hermann Meyer - Fotos: LGS (2), Hermann Meyer (1)

 

 

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