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Goldene Ehrennadel für Jan Evering vom MGV Aschendorfermoor

Chorverband zeichnet 40-jährige Mitgliedschaft aus – Weiterhin Sänger gesucht

jhv2017 gruppenfoto bea2

Zufriedene Vorstandsmitglieder und Geehrte waren während der Generalversammlung des Männergesangvereins Aschendorfermoor zu sehen. Das Bild zeigt von links: Jan Evering, Hermann Stevens, Uwe Murra, Thomas Albers, Günter Nee, Michael Sandmann, Hartmut Klevorn, Alfred Schulte, Dieter Rosendahl, Chorleiter Günter Siepker, Hermann Meyer und Hans Koop.

Für seine 40-jährige Mitgliedschaft im Männergesangverein (MGV) Aschendorfermoor ist Jan Evering mit der goldenen Ehrennadel des Chorverbandes Emsland-Grafschaft Bentheim ausgezeichnet worden.
Die Ehrung erfolgte während der Generalversammlung durch den Verbandsvorsitzenden Georg Sewerin aus Sögel. Dem 78-jährigen Evering bescheinigte Sewerin, große Verdienste um den Chorgesang und den Verein erworben zu haben. Er habe sich der Sanierung des vom MGV betreuten Ehrenmals angenommen, diese Anlage neu gestaltet, sei Vorstandsmitglied gewesen, war als Requisiteur tätig und hat neue Sänger für eine Mitgliedschaft angesprochen. „Du bist für den Verein unbezahlbar und einer, der nicht im Vordergrund stehen will“, betonte MGV-Vorsitzender Hermann Stevens.

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DRK-Präsident lobt Hilfsbereitschaft

6177,80 Euro Spenden von Gesangverein



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Geld für die Migrationsarbeit hat der Männergesangverein Aschendorfermoor mit Dieter Rosendahl und Hermann Stevens an Rudolf Seiters, Thomas Hövelmann und Josef Wittrock (v. l.) übergeben. Foto: Dirk Hellmers

Ein Kunstwerk bekommen und dazu noch 6177,80 Euro hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Papenburg. Aufgebracht hat die Spende der Männergesangvereins (MGV) Aschendorfermoor mit einem Benefizkonzert.
Das Geld ist gemeinsam mit DRK-Präsident Rudolf Seiters an den Ortsverein Papenburg übergeben worden. Mit dem Geld soll die Migrationsarbeit unterstützt werden. Zudem seien durch die Kollekte am Konzert-Abend noch 1100 Euro für den Verein Menschen in Not zusammengekommen, berichtet Hermann Stevens, Vorsitzender des MGV.
Auch wenn der Flüchtlingszuwachs nun abebbt, werde das Geld weiterhin benötigt, sagt DRK-Emsland-Geschäftsführer Thomas Hövelmann. Zurzeit werden in Papenburg etwa 600 Flüchtlinge betreut.
Auch Stevens betonte, dass die Hilfe nun nicht abreißen darf: „Wir können nicht sagen, wir haben was gemacht, und das war es.“ Neben Spenden sollten die Konzertbesucher auch ihre Solidarität bekunden. Sie sollten ein Bild, das vor über 20 Jahren in Papenburg von einem Flüchtling gemalt wurde, unterzeichnen. Dieses Bild wurde als Plakat für die Veranstaltung genutzt. Gezeichnet ist ein Mann mit einem Koffer, bei dem Wurzeln unter dem Schuh hängen. Das Bild sei mehr als aktuell. Es wurde nun dem DRK übergeben.
DRK-Präsident Rudolf Seiters erklärte, dass er stolz darauf sei, dass die Organisation in seinem Heimatkreis so groß und breit aufgestellt sei. Er lobte auch die Unterstützer: „Es ist erfreulich, dass die Hilfsbereitschaft in der Region so groß ist.“

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Bericht und Foto: Dirk Hellmers
Veröffentlicht am 26.04.2016
© Ems-Zeitung
Alle Rechte vorbehalten

 

Benefizkonzert vor "vollem Haus"

MGV Aschendorfermoor und der Chor Madrigal überzeugen - Erlös für Rotes Kreuz

benefizkonzert fuer drk papenburg 201602281748 fullZusammen mit Kindern sang der Chor Madrigal beim Benefizkonzert in der St.-Antonius-Kirche den Michael-Jackson-Klassiker „We are the world“. Foto: Jonas Brinker

 

Vor "vollem Haus" haben der Männergesangverein (MGV) Aschendorfermoor und der Chor Madrigal ein Benefizkonzert gegeben.

Das Konzert stand unter dem Motto „Schenken Sie den Entwurzelten neue Hoffnung!“. Der Erlös kommt der Integrationsarbeit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zugute.

Rudolf Seiters begrüßte "volles Haus"

„Es ist ein schönes Bild, hier ein volles Haus zu sehen“, begrüßte Rudolf Seiters die Gäste. Der Schirmherr des Konzertes und Präsident des DRK fand zum Beginn klare Worte und erzählte von seiner Reise in die Flüchtlings- und Kriegsgebiete in Syrien und im Libanon. „Die Menschen, die dort leben, leben ohne Perspektive. Tagtäglich sind sie von Krieg, Terror und Hunger bedroht.“ Umso wichtiger sei es für Seiters, die hier ankommenden Menschen zu unterstützen. „Wer hier Wurzeln schlagen möchte und leben will, der muss die deutsche Sprache lernen. Sie ist wichtig, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und der Beginn für eine spätere berufliche Zukunft.“

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